Sellerie/Ingwer/ Zitronensaft mit energetisiertem Wasser

Ich wollte mich zunächst nicht mitteilen. Ich wollte das scheinbar einzig wichtige, überall präsente Thema Covid nicht noch mehr puschen, da es für mich selbst viel zu präsent ist, Ängste schürt, es polarisiert und andere Themen verdrängt und unwichtig erscheinen lässt…
Mein Chef @marinescudds hat mich inspiriert, mich mitzuteilen, wie ich mit Covid umgehe. Das ging irgendwie mit mir in Resonanz, vor allem, weil es auch mir geholfen hat, zu lesen wie es anderen geht, wie sie damit umgehen, was ihnen hilft-das ich nicht allein damit bin!

Ich habe mir überlegt das es vielleicht für einige hilfreich sein könnte, wenn ich mich hier ab und zu mitteile:
Wie fühle ich mich?
Was spüre ich?
Was mache ich?
Was hilft mir persönlich?

Ich möchte Menschen berühren, das sich ihre Herzen öffnen, das eigene Herz❤️ zuerst, für sich selbst ehrlich festzustellen was würde MIR gut tun?

Keine Sorge, ich bin nicht unter die heiligen Gesundheitsapostel gegangen? und missionieren liegt mir auch nicht!

?Mir tut es gut, etwas für mich zuzubereiten, womit sich mein Körper wohlfühlt!

Heute hab ich mir einen Sellerie/Ingwer/ Zitronensaft mit energetisiertem Wasser der Leonhardsquelle selbstgemacht, den trinke ich den Tag über verteilt.
Er hat jede Menge Mineralstoffe, Vitamine, ist reinigend und virusstatisch.
❤️?Was tut ihr euch Gutes?

Blumenkohlsuppe mit viel Schnittlauch und Kurkuma-Blumenkohlröschen

2. Teil: Ich dachte erst ich hab mich erkältet, hatte Kopfschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, war schlapp, meine Temperatur war leicht erhöht.
Als mein Geruchs-und Geschmackssinn verschwand wusste ich: Mist, mein Test auf Covid wird positiv ausfallen.
Es war bereits mein dritter Test innerhalb einiger Wochen. Erster, weil ich Kontakt mit jemandem hatte der Covid positiv getestet wurde. Zweiter, weil ich erkältet war und der Dritte, weil ich wieder Erkältungssymptome hatte.
Das allein, hat schon was mit mir gemacht…dieses Warten, dieses in sich reinfühlen und sich persönlich mit dem Thema ganz nah auseinander setzen müssen!
Die drei einzigen Covid-positiven Menschen, die ich kannte, waren nach 2-3 Wochen wieder fit. Das hat mich beruhigt, obwohl ich zu keinem Zeitpunkt Angst vor Ansteckung hatte. Ich dachte, wenn ich Covid bekomme, dann ist das wie ein grippaler Infekt, evtl. mit Geschmacks/Geruchsbeeinträchtigung und nach 2 Wochen ist das vorbei. Die ersten Symptome habe ich am 26.10. bekommen, die akute Phase hat 9 Tage gedauert, dann endlich erste Besserung für 1,5 Tage. Dann hab ich gespürt, das da irgendwas vom Rachen in die Lunge rutscht, ich hatte obere Rückenschmerzen, Druck auf dem Brustkorb bekommen, konnte nicht tief einatmen. Mein Hirn, dem damit verbundenen Denken und konzentrieren war wie benebelt und ich hab mich wieder krank gefühlt, nur ganz anders als vorher bei den Erstsymptomen. Meine Sauerstoffsättigung war etwas niedrig, mein Puls hoch, aber nicht kritisch und ich durfte mich weiter zu Hause auskurieren und muss nicht ins Krankenhaus.
Was hat mir geholfen?
Ich hab wieder intensiver mit Meditieren ❤️begonnen, bin in eine Art Fragemodus gegangen, habe mich sehr bewusst und liebevoll gefragt, was mir mein Herz sagt, was ich für mich gutes tun kann, wie ich mich trotz allem irgendwie wohl fühlen darf/ kann.
?Was mir gut tat war eine warme Blumenkohlsuppe mit viel Schnittlauch und Kurkuma-Blumenkohlröschen.
?Diese Suppe enthält viele Mineralien, Vitamine, ist leicht verdaulich und wärmt angenehm.